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    Mit dem Wald gesund in den Frühling

    1971 hat die UNO den 21. März zum Internationalen Tag des Waldes erklärt - damit fällt er fast mit dem astonomischen Frühlingsbeginn am 20. März zusammen. Kein Zufall, denn gerade im Frühling vermittelt uns der Wald, wenn alles austreibt, wächst und grünt, das Gefühl von Vitalität und Gesundheit. Dieses vitale Lebensgefühl der Bäume können wir das ganze Jahr über nutzen. Schon unsere Urgroßeltern wussten etwa die Heilkraft der Bäume zu schätzen. Über Generationen hinweg überliefertes Wissen gewinnt heute wieder - insbesondere in der Alternativmedizin - an Bedeutung.
     
    Beispiele sind: Das Pech der Lärche, dem stark entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird. Als Salbe wurde es schon von den sogenannten Bauerndoktoren zur Behandlung von unterschiedlichen Verletzungen und Wunden eingesetzt. Das Öl der Latschenkiefer kann bei Gelenkschmerzen eingesetzt werden. Beim Sauna-Aufguss wirkt die Latsche erfrischend, belebend und schleimlösend. Die Zirbe wirkt durchblutungsfördernd und hilft bei Konzentrationsschwäche. Ihre antibakterielle Wirkung kommt am besten in Zirbenseifen zur Geldtung.
     
    Aber nicht nur die Extrakte des Holzen können die Gesundheit positiv beeinflussen. So zeigten wissenschaftliche Untersuchungen in der Steiermark die positiven Auswirkungen von Holz auf die Gesundheit der Schüler in Holzklassen eindrucksvoll auf.
     
     
     
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