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    Homestories über Neubau und Anbau unserer Kunden

    Zu Gast bei Fam. Vormair, Grieskirchen

    Häuschen, wechsle dich

    Mit unkonventionellem Denken und Mut zu neuen Wegen verwirklichten sich Anita und Anton Vormair ihren Traum vom Wohnen. Ihr bisheriges Heim entsprach nicht mehr ganz ihren Vorstellungen und wurde deshalb gegen ein neues, zeitgemäßes ausgetauscht – die Wohnadresse blieb jedoch dieselbe.
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    Angefangen hat das ambitionierte Projekt wie vieles ganz klein. „Wir lagen im Garten auf den Liegestühlen und machten uns Gedanken über anstehende Renovierungsarbeiten“, erinnert sich Anita Vormair. Größere Fenster, so fand das Ehepaar, wären schön; vielleicht auch neue Türen und Fliesen im Bad. Und so ging es dahin, die Wunschliste wurde immer länger. „Solange, bis uns die Professionisten sagten, dass unsere Vorstellungen mit unserem bisherigen Haus nicht vereinbar seien und wir dafür schon neu bauen müssten“, sagt Anton Vormair.

    So entschieden die Vormairs, sich ihren „Traum zu erfüllen und die Wirtschaft zu beleben.“ In Architekt Norbert Bruckner aus Natternbach fand man den perfekten Planer, in Geschäftsführer Martin Genböck von GENBÖCK HAUS den perfekten Partner für die Umsetzung des Projekts. Schon beim Bau ihres ersten Hauses Anfang der 1990er-Jahre hatten Anton und Anita Vormair auf die Kompetenz des Fertighausprofis aus Haag vertraut. Damals entschied man sich für den gerade angesagten Landhausstil und kompakte 130 Quadratmeter Wohnfläche, die sich das Paar mit seinen beiden Söhnen teilte.

     

    Neues Haus am „alten“ Standort

    Das neue Heim sollte größer, heller und vor allem moderner werden. Den naheliegendsten Gedanken – sich einen geeigneten Baugrund zu suchen – ließ die Familie schnell wieder fallen. „Unsere Nachbarn, die zugleich unsere Freunde sind, meinten, sie ließen uns ohnehin nicht gehen“, sagt Anita Vormair. Diese gute Nachbarschaft und auch die sehr gute Lage – mitten am Land und doch nahe der Stadt – verlangten nach anderen Lösungen.

    Wie gut, dass Anton Vormair „gerne Dinge macht, die sonst keiner macht“. Aus eigener Kraft hatte er sich vor Jahren ein Unternehmen aufgebaut und derart erfolgreich geführt, dass er sich mit 50 Jahren aus dem Berufsleben zurückziehen konnte.* So kamen er und seine Frau auf die ungewöhnliche Idee, das alte Haus samt Inventar zu verkaufen und auf dem vorgegebenen Grundriss ein neues Haus zu bauen.

     

    Haus (fast)  zu verschenken

    Auf die Annonce „Haus (fast) zu verschenken“ meldeten sich an die 150 Interessenten. Die Vormairs entschieden sich schließlich für eine Jungfamilie mit knappem Budget und handwerklichem Geschick. „Wir wollten unser Haus in guten Händen wissen. Schließlich haben wir hier eine glückliche Zeit verlebt“, so Anita Vormair.

    Das Haus wurde vollständig ausgeräumt, in wenigen Tagen abgebaut, mit Tiefladern an den neuen Standort gebracht und wieder aufgestellt. Die Haager Fertighausprofis erledigten die Aufgabe mit Bravour – nicht zuletzt, weil man beim Auf- und Abbau von Musterhäusern schon einige Erfahrung gesammelt hatte. Die Familie Vormair übersiedelte vorübergehend ins Haus der (Schwieger-)Eltern.

     

    Bahn frei für ein neues Heim

    Somit war der Weg frei für den Neubau. Architekt Bruckner entwarf einen modernen Kubus mit durchdachter Raumaufteilung und schönen Blickachsen in den Garten. Auch bei der Inneneinrichtung stand er der Bauherrenfamilie beratend zur Seite. Modern, aber gemütlich wollte es die Familie Vormair, mit viel Holz und Leder, aber ohne Schnick-Schnack.

    Anton Vormair betätigte sich als Bauleiter und Baukoordinator. Spannend und mitunter herausfordernd war die Verbindung von alter Bausubstanz, sprich Fundament, und neu zu errichtendem Haus. Vor allem die bestehenden Leitungen und Abflüsse mussten eingebunden werden. An einer Stelle musste das Fundament ergänzt werden, um im Hausinneren mehr Platz für den Essbereich zu schaffen. Die bestehende Garage wich einer unterkellerten Doppelgarage.

    Doch letztlich lief alles nach Plan. Ende April war Spatenstich, Anfang August zog die Familie ein. Vom ersten Augenblick an war klar: Das Raumgefühl ist ein völlig anderes. Dank der großen Fenster und Türen „haben wir jetzt die Jahreszeiten im Haus“, wie Anita Vormair sagt. Von der Temperatur her ist es freilich immer sommerlich: Der durchdachte, knapp 45 Zentimeter starke Wandaufbau in Holzbauweise sorgt für beste Energieeffizienz und erreicht fast Passivhausstandard. „Selbst an kühlen Tagen reicht es oft aus, wenn man nur die Kachelöfen im Wohnzimmer und im ersten Stock heizt“, erzählt Anton Vormair. Will man es wärmer, springt eine Luftwärmepumpe ein.

     

    „Wir würden es auf jeden Fall wieder so machen“ sind sich Anita und Anton Vormair einig. Schließlich sei es für alle Beteiligten eine Win-win-Situation gewesen: für die Jungfamilie, die günstig zu einem bestens erhaltenen Haus kam, für die Firma Genböck und natürlich auch für sie selbst. Das gewohnte Umfeld blieb erhalten, das Wohngefühl ist ein ganz neues. Und auch Hauskater Charly ist zufrieden: Während der Bauzeit machte er sich vom knapp zwei Kilometer entfernten Ausweichquartier  auf den Weg in sein altes, nunmehr neues Domizil. Auch ihm war klar: Da wollen wir bleiben, da gehören wir hin.

     

     

    *Über seinen interessanten Berufs- und Lebensweg erzählt Anton Vormair in seinem Buch „Ausgecheckt“. Nähere Infos unter www.ausgecheckt.at



    Gesamtplanung u. Baubegleitung:
    Bruckner Architektur, Birkenstrasse 21, 4723 Natternbach, www.architektur-bruckner.at

    (Fotoquelle Hausfotos: architektur-bruckner)


    Zu Gast bei Fam. Weitzenböck, Haag am Hausruck

    Doppelt gemoppelt

    Weil ihn Bauabwicklung und Leistung restlos überzeugten, fiel Fritz Weitzenböck die Entscheidung für eine weitere große Investition leicht. Nach dem Bau eines Einfamilienhauses im Jahr 2006 für sich und seine Familie beauftragte der Steuerberater die Firma GENBÖCK HAUS im Jahr 2014 auch mit der Errichtung seines Bürogebäudes.


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    „Wir hatten ursprünglich ein Massivhaus mit dicken Ziegelmauern geplant“, erzählt Fritz Weitzenböck am langgestreckten Tisch in der gemütlichen Wohnküche. „Sogar der Baubescheid war schon da“, erinnert sich seine Frau Anita. Doch dann zogen die Wochen ins Land und keine der angeschriebenen Baufirmen zeigte wirkliches Interesse.
    Schließlich wurde die Firma GENBÖCK HAUS auf das Projekt aufmerksam – ein Glücksfall, wie sich zeigen sollte. „An einem Freitagabend haben wir alles durchbesprochen, eine Woche später hatten wir das Angebot“, sagt Fritz Weitzenböck. So verständlich und transparent aufbereitet wie es war, bewirkte es bei der Familie einen Meinungsumschwung: Schnell war klar, man würde mit dem Fertighausprofi aus Haag/H. bauen.

    Energiebilanz im tiefgrünen Bereich
    Der Plan von Architekt Alfred Barth aus Linz konnte ohne Abstriche umgesetzt werden, und die Errichtung als Fertighaus erwies sich sogar als Vorteil: Weil die Wandstärke wesentlich geringer war, gewann man in den Räumen Platz. Die qualitativ hochwertige Bauweise sorgt zudem für besondere Energieeffizienz: So verbraucht das Haus regelmäßig weniger, als im Energieausweis vermerkt ist.
    Nicht nur im Winter, sondern auch in heißen Sommern zeigt das Haus seine Stärken. „Wenn es lange heiß ist und sich die Wärme in den Räumen staut, brauche ich abends nur die Fenster zu öffnen und die Wärme ist schnell wieder draußen. Das Lüften geht besonders rasch“, sagt Anita Weitzenböck mit Blick in den Garten. Von der Küche aus hat man das familieneigene Grün stets im Blick, ebenso wie den Eingangsbereich. Wohn-zimmer, Küche und Essbereich, Schlafzimmer, Heimbüro, Bad, WC und zwei Kinderzimmer verteilen sich auf Erdgeschoß, ersten Stock und insgesamt 185 Quadratmeter Wohnfläche; im Keller gibt es zudem eine Sauna.

    Bemusterung spart Zeit und Nerven
    Die Küche hatten die Weitzenböcks bereits gekauft, ehe das Haus stand; über Fenster und Türen, die Art der Dacheindeckung, Fassadenfarbe, Treppen, Türschnallen, Fensteroliven und andere wichtige „Kleinigkeiten“ entschieden sie binnen eines Tages. Fritz Weitzenböck: „GENBÖCK bietet seinen Kunden einen Bemusterungstermin an, bei dem alles auf einmal festgelegt wird. Es ist zwar anstrengend, spart aber Zeit und Nerven, wenn du so komprimiert Entscheidungen treffen kannst.“

    Acht Jahre später
    Apropos Entscheidung: Als ein neues Bürogebäude für die Steuerberatungskanzlei von Fritz Weitzenböck und seinen Partnern gebaut werden sollte, mussten diese nicht lange überlegen. „Es war klar, dass wir mit GENBÖCK HAUS bauen. Ich habe nicht einmal ein zweites Angebot eingeholt.“
    Im Sommer 2014 wurde der 450 Quadratmeter große Bau in Schalchen nach nur viereinhalb Mo-naten Bauzeit pünktlich fertiggestellt. Die Pläne kamen wieder von Architekt Alfred Barth, die Umsetzung übernahm GENBÖCK. Im Erdgeschoß befinden sich Besprechungsräume und ein lichtdurchfluteter Empfangsbereich, in dem das Warten Freude macht. Der obere Stock ist für die Büros der Geschäftsführung und der 14 Mitarbeiter reserviert.
    Diese – und auch die Klienten der Kanzlei – schätzen das angenehme Raumklima, das mittels Komfortlüftung gesteuert wird. Geheizt wird über eine Grundwasser¬wärmepumpe, die darüber hinaus im Sommer den Boden kühlt. „Wir hatten selbst im heißen Sommer 2015 nie mehr als 25 Grad im Büro“, berichtet Fritz Weitzenböck stolz. Ein Grund zur Freude sind auch die Kosten fürs Heizen und Kühlen, die mit nur 448 Euro pro Jahr (!) zu Buche schlagen – das ist gerade einmal € 1,- pro Quadratmeter Nutzfläche. Ursprünglich rechnete man mit dem doppelten Betrag und auch dieser war schon sehr niedrig angesetzt. Großen Anteil an der guten Energiebilanz haben die kubi-sche Form des Baus, die Dreifachverglasung nebst Jalousien und natürlich der Wandaufbau.
     
    Schnell errichtet, flexibel gebaut
    Zurück zum Privathaus der Familie Weitzenböck. Am Küchentisch sind jetzt auch Lea, 11, und Felix, 8, eingetroffen. Der Essbereich ist der Lieblingsplatz der ganzen Familie. Noch tobt hier das Familienleben, aber Anita macht sich auch schon Gedanken, wie es einmal sein wird, wenn die Kinder das Haus verlassen. Sie und ihr Mann Fritz finden es beruhigend, dass man mit einem Haus von GENBÖCK flexibel ist, wenn sich Ansprüche und Bedürfnisse ändern. Umbauten lassen sich rasch und ohne großen Aufwand bewerkstelligen.
    Gut für die Seelenruhe ist auch das After-Sales-Service der Firma GENBÖCK: Mitarbeiter des Unternehmens überprüfen das Haus in regelmäßigen Abständen auf Herz und Nieren und kon-trollieren Fenster, Fassade und Dach auf etwaige Abnützungen. Oder, wie Fritz Weitzenböck sagt: „GENBÖCK HAUS kümmert sich um unser Haus. Und wir leben hier wunderbar.“
    Zu Gast bei Fam. Amesbauer, Spital

    Rundum glücklich und zufrieden

    Liebes Genböck Team,
    wir waren so sehr mit „wohnen“ beschäftigt, dass wir total vergessen haben wie schnell die Zeit vergeht... Erst die Gestaltung eines Fotoalbums über den Hausbau hat uns an die schöne Zeit mit euch erinnert, für die wir uns nochmal bei euch bedanken möchten.
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    Planung

    Mehr als zwei Jahres sind seit unserem Einzug vergangen und wir möchten keinen Tag in unserem Traumhaus missen. Wir denken noch gerne an die Zeit zurück, in der wir unser Haus geplant haben. Eine anstrengende, intensive, aber dennoch schöne Zeit. Dank euch konnten wir unser Haus selbst planen, alle Wünsche wurden von euch berücksichtigt, überprüft, bemessen und auch umgesetzt. Wir fühlten uns gerade in der sehr heiklen Planungsphase immer unterstützt, gut beraten und hatten immer das Gefühl, dass Ihr alles tut, um mit uns gemeinsam unser individuelles zu Hause zu verwirklichen.

     

    Bemusterung

    Die Bemusterungsphase war dank eures geduldigen Zuhörens in der Planungsphase und der Beratung in entspannter Atmosphäre bei euch in Haag relativ schnell erledigt.

    Bevor wir mit der Ausführungsphase beginnen, möchten wir auch noch die hervorragende Koordination mit anderen Firmen und Ämtern hervorheben. Da wir uns entschlossen haben, den Keller mit viel Eigenleistung unter der Bauleitung eines ortsansässigen Unternehmens selbst zu machen, habt ihr selbst hier die Koordination übernommen. Genauso wie die vielen Rücksprachen bei Gemeinde, Ämtern und Behörden haben uns total unterstützt, denn so waren wir als Laien nicht gezwungen, uns auch noch in diese Thematik einzulesen.

     

    Jetzt beginnt der schöne Teil – unser Haus kommt…

    Allein schon, dass wir unseren Haus-Aufstelltermin fixiert hatten, und, da das Wetter aber leider genau an dem Tag nicht stabil war, Ihr am frühen Morgen noch beschlossen habt, aufgrund des Wetters einen Tag nach hinten zu verschieben, spricht für eure Qualität und Kompetenz.

    Am nächsten Morgen ging es also los, strahlend blauer Himmel und genauso blieb es auch die restliche Zeit in der das Montage Team da war. Wir haben für uns beschlossen, dass wir trotz unseres Fertigteilhauses unserem Haus beim Wachsen zuschauen möchten, um bereits in der Bauphase mit unserem Haus "zusammenzuwachsen". Wir wollten daher so viel wie möglich auf der Baustelle sein – was dank der Bauherrenmithilfe überhaupt kein Problem war. Das Montage-Team hat uns anfangs aufgrund seines hohen Arbeitstempos und der „Eingespieltheit“ fast ein wenig überfordert, denn wir haben ja im Gegensatz zu euch vorher noch nie ein Haus gebaut :-).

    Doch das Team war sehr bemüht, uns von unserem Startpunkt abzuholen und uns mit einzubeziehen. Nach wenigen Stunden hatten wir jede Menge Spaß, Freude an der Arbeit und natürlich auch einen gemütlichen Ausklang des Abends. Wir waren total baff wie viel man am ersten Tag schon sehen konnte und unser Traum vom Haus wurde greifbar. Das Montage Team war total auf zack, eingespielt, fleißig, motiviert, umgänglich und hat uns stets miteinbezogen (auch wenn sie uns manchmal etwas zweimal erklären mussten ;-))

    Da wir die Ausbaustufe „Belagsfertig“ gewählt hatten, waren wir fast ein wenig traurig wie schnell die Zeit mit so vielen Helferleins verging. Die nächsten Wochen und Monate waren wir wieder auf uns gestellt, doch selbst das war dank eures tollen Zeitplans kein Problem. Wir wussten genau wann wir mit welchen Arbeiten fertig sein müssen oder wann ihr wieder vorbei kommt. Das war für uns eine große Hilfe! Denn wir müssen schon ehrlich sagen, wenn man auf der Baustelle Großes sieht, kann man auch gerne Großes leisten. Doch wenn man dann zwar immer noch Großes leistet, aber nur mehr kleine Fortschritte sieht, würde die Motivation ohne Zeitplan nachlassen.

     

    Der Einzug

    Wir sind dann sogar noch etwas vor unserem Zeitplan eingezogen, das ist jetzt schon mehr als zwei Jahre her und wir können mit ruhigem Gewissen sagen: Baut mit Genböck!

    Wir haben keinerlei Mängel, es gab auch hinterher keine Überraschungen, wir würden nichts anders machen unser Haus ist genau so geworden wie wir es wollten!

    Wir fühlen uns wohl, sicher, schlicht und einfach DAHEIM!  Und bald wird ein kleines Menschlein mehr sagen können, hier leb ich - hier lieb ich - hier bin ich zuhause.

     

    Danke für die fleißigen Monate, die gemütlichen Stunden und die schöne Zeit mit euch!

    Alles Liebe aus Spital am Pyhrn

    Zu Gast bei Fam. Fiedler, Eggendorf

    Vom Glück mit Genböck

    Edith und Helmut Fiedler hatten nicht vor, zu bauen. Doch dann sahen sie das Haus ihrer Träume: den „BEST AGER“-Bungalow von Genböck.
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    „Am Ende ist es immer das Fällige, was uns zufällt", wusste schon der Schriftsteller Max Frisch. Und so war es wohl auch bei Helmut und Edith Fiedler aus Pasching. Grundsätzlich glücklich mit ihrem „Hexenhaus", das sie auf drei verwinkelten Etagen bewohnten, unternahmen sie mehr aus Neugier denn aus wirklichem Interesse einen Ausflug in den Musterhauspark in Haid bei Linz. Und gerieten dort zufällig in die Eröffnungsfeier zum „Best Ager"-Bungalow von GENBÖCK HAUS.

    Selbst im besten Alter, stellte sich den beiden die Grundsatzfrage, wie es denn später einmal sein würde in ihrem Haus mit den vielen Stockwerken und Treppen. Man kam mit Verkäufer Martin Gajo ins Gespräch und schnell war klar: Das ist es. „Wir sind durchs Musterhaus spaziert und waren vom Konzept und dem Raumgefühl sofort begeistert", erinnert sich Edith Fiedler. Mit der Ankündigung, sich gleich um einen geeigneten Bauplatz umschauen zu wollen, trennte man sich von Gajo. „Er hat wahrscheinlich geglaubt, wir machen einen Scherz", erzählt Edith Fiedler.


    Schnell entschlossen und gebaut

    Doch zwei Wochen später war der Kaufvertrag für ein idyllisch gelegenes Grundstück in der kleinen Gemeinde Eggendorf (Bezirk Linz-Land) unterzeichnet. Und dort, genauer gesagt auf der Terrasse eines „Best Ager"-Bungalows, steht man jetzt, gemeinsam mit den stolzen Besitzern und mit Blick auf Traunstein, Großen und Kleinen Priel und etliche andere Bergschönheiten.


    „Wir haben es nie bereut", sagt Helmut Fiedler, der mit dem früheren Haus auch einen prächtigen Weinkeller und einen verwunschenen Garten zurückließ. Ein Grund für die Zufriedenheit, die er und seine Frau ausstrahlen, ist wohl auch in der geglückten Bauabwicklung zu suchen. „Im Herbst und Winter haben wir geplant, im März kam die Bodenplatte, im April das Haus. Alles passierte im vorgegebenen Zeitplan, alles lief perfekt", so Fiedler. Mehr noch: Das Haus war sogar eine Woche früher als geplant bezugsfertig.

     

    Außen gelb, innen gemütlich

    Außen sonnengelb-vergnügt, strahlt das neue Heim auch innen große Gemütlichkeit aus. Abgelaugte Möbel, Perserteppiche, kunstfertige Aquarelle der Hausherrin und liebevolle Dekorationen schaffen ein wohnliches Ambiente. „Zunächst glaubten wir, dass es uns schwerfallen würde, unser altes Haus zu verlassen. Aber am Schluss konnten wir gar nicht mehr erwarten, hier einzuziehen", erzählt Edith Fiedler. Von Anfang an habe man sich im Best Ager-Bungalow wohlgefühlt, „so, wie wenn wir hier schon immer gewohnt hätten."

    Großen Anteil am angenehmen Raumklima hat die kontrollierte Belüftung. Binnen drei bis vier Stunden wird die gesamte Luft im Haus ausgetauscht. Eine besonders komfortable Sache, wenn man wie die Fiedlers berufstätig und untertags außer Haus ist: Beim Heimkommen empfängt einen stets frische Luft. Dass bei einer kontrollierten Belüftung die Fenster überhaupt nicht geöffnet werden dürfen, gehört übrigens ins Reich der Legenden: Bestes Beispiel ist das Ehepaar Fiedler, das im Sommer von früh bis spät - und teils geöffneten Türen und Fenstern - zwischen dem Wohnhaus und der weitläufigen Terrasse pendelt.

     

    Beheizt (und bei Bedarf auch gekühlt) wird das „Best Ager" mit einer Luftwärmepumpe, einer besonders umweltfreundlichen und effizienten Art der Energiegewinnung. Außen am Haus montiert, nimmt das Gerät wenig Platz weg und verursacht noch weniger Kosten: Im Fall der Fiedlers rund 700 Euro pro Jahr für Warmwasser, Heizung und Kühlung.

     

    Ein Haus für Individualisten

    Das Paar wünschte sich ein etwas größeres Wohnzimmer, daher fiel ihr „Best Ager"-Haus mit gut 162 Quadratmetern Wohnfläche etwas größer aus als in der Grundvariante. Für die Firma GENBÖCK HAUS kein Problem, ist für das Familienunternehmen mit Sitz in Haag am Hausruck doch jedes Haus ein Unikat. Neben dem „persönlichen Draht" zu den Genböck-Mitarbeitern, der von Anfang an gut gewesen sei, sei auch die Regionalität ein Kriterium für die Wahl des Fertighausanbieters gewesen. Helmut Fiedler: „Ich habe selbst eine kleine Firma. Von daher war es mir einfach wichtig, mit einem bodenständigen österreichischen Unternehmen zusammenzuarbeiten, auf das ich mich verlassen kann." Und so war es dann auch.

    Die Handwerker wurden teils von der Firma Genböck, teils von den Bauherren selbst beigestellt, ein Rad griff problemlos ins andere. Und auch Edith und Helmut Fiedler legten mit Hand an. „Ich hab' zum Beispiel bei den weißen Faschen rund um die Fenster mitgearbeitet", erzählt die Hausherrin. Auch in die Gestaltung des Gartens auf dem rund 1100 Quadratmeter großen Hanggrundstück floss viel Denk- und Handarbeit.

      

    Viel Platz auf einer Ebene

    Doch jetzt ist alles fertig und zur Zufriedenheit aller. Freunde, Verwandte und Bekannte, die zu Besuch kämen, seien schwer beeindruckt vom neuen Heim, erzählen die Fiedlers. Und auch sie selbst seien jetzt lieber daheim als anderswo - um im Winter auf der Couch zu liegen oder in der gemütlichen Küche zu sitzen, um im Sommer in der Hängematte zu dösen oder sich im Pool treiben zu lassen. Für keine dieser Tätigkeiten müssen sie auch nur eine Stufe erklimmen, alles ist ebenerdig und bequem zu erreichen. Das Auf und Ab im alten Haus haben Edith und Helmut Fiedler kein einziges Mal vermisst. Neben den „Standards" wie Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad und WC gibt es im Haus auch eine Sauna, ein Gästebad und zwei zusätzliche Zimmer, für alles, was auch Raum braucht: arbeiten, bügeln, Gäste einquartieren. Auf Wunsch des Hausherrn wurde außerdem eine Vinothek eingeplant.

    Ob sie heute etwas anders machen würden, beantworten Helmut und Edith Fiedler erst nach einigem Nachdenken. Nein, da gäbe es nichts, was nicht passen würde, man sei einfach rundherum glücklich im neuen Haus. Doch dann fällt Edith Fiedler doch noch etwas ein: „Sehen Sie, da draußen, die Sonnenblume" - sie deutet auf eine gelbe, überaus üppige Blüte - „die hat sich selbst ausgesät und macht jetzt unserem schönen Bonsai Konkurrenz".  In der Natur ist halt doch nichts alles planbar - ganz im Gegensatz zu einem GENBÖCK HAUS.

    Zu Gast bei Fam. Niederndorfer

    Schlicht & funktionell

    Eine quadratische Einheit aus Wohnhaus und Innenhof, praktisch und funktionell geplant, gute Qualität in der Ausführung - das ist es, kurz gesagt, was das Haus Niederndorfer in Weibern ausmacht. Von außen geschlossen und uneinsehbar ändert sich dieser Blickwinkel sofort, wenn man das Haus betritt.
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    Egal ob die Sonne scheint, graue Wolken über dem Himmel hängen oder Regen über das Land zieht. Nichts kann dem Hause Niederndorfer die gute Laune verderben, es ist immer hell und freundlich. Das Gefühl von Offenheit vermittelt auch die überdurchschnittliche Raumhöhe von 2,85 Meter, im Wohnzimmer sogar 3,15 Meter.

     

    Reduziert, zurückhaltend und schlicht war das Konzept. Leben bringen die Bewohner selbst in das Haus. „Wir wohnen praktisch nach außen. Durch die großen Fensterflächen Richtung Innenhof wirken alle Räume bei jeder Witterung lichtdurchflutet und großzügig", zeigt sich Lore Niederndorfer in völligem Einklang mit ihrem Haus.

     

    Eingeschleust

    Regelrecht eingeschleust wird man in das Heim, wenn man es von der Garage aus betritt. Familiengarderobe, Abstellmöglichkeiten und Stauraum liegen am Weg von der Garage zur Küche und machen aus den Einkäufen keinen unerträglichen Ballast. In wenigen Schritten ist man von der Küche auf der Terrasse, vom Fitnessraum am Pool. Alles ist kompakt und funktionell angelegt, Farb- und Materialwahl sind harmonisch abgestimmt.

     

    Harmonisch und im Einklang

    Harmonisch und im Einklang verlief auch die Zusammenarbeit mit dem Architekten. „Es ist schon wichtig, dass man sich im Grundstil des Architekten wieder findet und man gemeinsam in eine Richtung geht. Bei uns hat das wunderbar funktioniert. Wir hatten in vielen Dingen den gleichen Geschmack und schon vom Erstentwurf weg gab es keine gravierenden Änderungen", erzählt Lore Niederndorfer.

     

    Beim zweiten Mal ist alles anders

    Schließlich war dieser Bau kein Neuland mehr. Alle Erfahrungen vom ersten Hausbau vor 25 Jahren sind eingeflossen. Beim ersten Haus wäre ein Umbau angestanden. Renovieren oder neu bauen, war die große Frage. Familie Niederndorfer entschied sich für den Neubau. Die Kinder waren aus dem Haus. Bewusst wurde auf Unnötiges verzichtet. Es kommt ja nicht auf die Größe an.

     

    Ein Haus für zwei

    Das Architektenhaus ist geprägt durch Reduziertheit: keine Kinderzimmer, kein Gästezimmer, keine Gänge, kein Keller. Das Haus ist komplett auf traute Zweisamkeit ausgerichtet. Die gesamte Planung und Ausführung lag in den Händen der Bauherrin. Ihr Mann verließ sich dabei voll und ganz auf seine Frau .... und sah am Ende, dass es gut war. „Ich habe mich von der Planung bis zur Ausführung und zum Umzug um alles gekümmert, weil es mir Spaß machte. Mein Mann machte eine Woche Urlaub und konnte dann in ein schlüsselfertiges Haus einziehen", beschreibt Lore Niederndorfer den problemlosen Hausbau.

    Spaß gemacht habe es auch deshalb, weil alle Professionisten sehr verlässlich und gut gearbeitet hätten und so ein reibungsloser Ablauf möglich war. Hier waren natürlich auch die Erfahrungen vom ersten Haus sehr hilfreich.

    Möglichkeiten, ihre Erfahrungen weiterzugeben, hat Lore Niederndorfer auch in Zukunft noch genügend. Tochter Katharina und ihr Mann werden sich um den Umbau des Elternhauses kümmern und Sohn Karl eröffnet gemeinsam mit seiner Frau bald die Baustelle seines eigenen Hausprojekts.

     

    Quelle: Die Grieskirchnerin, Juli 2010, 7. Jg., Nr. 6, Mag. Petra Kinzl; Fotos: Roland Wimmer / copyright max architektur

    Zu Gast bei Fam. Häusler in Steyr

    Kunden im Portait

    Wir sind zu Besuch bei Familie Häusler am Stadtrand von Steyr in ruhiger Grünlage. Vor 4 Jahren haben sie sich entschieden, ihr Traumhaus, ein Niedrigstenergiehaus mit GENBÖCK zu verwirklichen.
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    Wir sind zu Besuch bei Familie Häusler am Stadtrand von Steyr in ruhiger Grünlage. Vor 2 Jahren haben sie sich entschieden, ihr Traumhaus, ein Niedrigstenergiehaus mit GENBÖCK zu verwirklichen.

     

    Wie alles begann

    Kennengelernt haben Herr und Frau Häusler GENBÖCK HAUS bereits früher. Arbeitskollegen und Bekannte hatten sehr gute Erfahrungen gemacht und bei einem Tag der offenen Tür konnten sie sich persönlich ein Bild von einem Passivhaus machen. Ursprünglich hatten sie eher an ein Massivhaus gedacht. Je intensiver sie sich jedoch mit dem Thema Hausbau beschäftigten, desto mehr überwogen für sie die Vorteile des Fertighauses. Vor allem die rasche Bauweise und die gute Wärmedämmung waren entscheidend. Jetzt sind sie überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben. Frau Häusler: „Das Wohnklima ist wesentlich besser als früher. Vor allem im Winter ist es durch die wärmeren Wände wohlig warm."

     

    Die Planung

    Das Grundstück, eine Hanglage wurde in die Gestaltung optimal einbezogen. Die Planung wurde vom Musterhaus SolarGEN abgeleitet, da die ursprüngliche Version den Kostenrahmen deutlich überzogen hatte. GENBÖCK HAUS-Berater Ing. Wenzl: „Die Raumanforderungen von Fam. Häusler konnten wir mit diesem Konzept verwirklichen und dennoch den vorgegeben Preisrahmen einhalten." Die Anordnung, die Wohnräume im Obergeschoß und die Schlafräume im Untergeschoß zu situieren, erwies sich als goldrichtig. Nun kann über die großzügige Terrasse der obere, größere Teil des Gartens leicht erreicht werden und der Ausblick Richtung Gebirge ist ein Traum.     

     

    Modernste Technik

    Bei der Haustechnik wurden modernste Komponenten gewählt. Beheizt wird das Haus mit einem Kompaktgerät der Firma Drexel & Weiss mit nur 3,8 KW Leistung. Komfortlüftung, Heizung und Warmwasseraufbereitung werden mittels Kleinstwärmepumpe betrieben. Die Heizkosten sind entsprechend gering.
    Herr Häusler: „Das Überraschende für uns ist, wie gut das auch im Sommer funktioniert. Durch die Komfortlüftung und integrierte Kühlung haben wir im Haus nie mehr als 25° C gehabt. Die Luftfeuchtigkeit liegt immer zwischen 40 und 55%, also im optimalen Bereich"
    Die Steuerung der Lichtquellen und Beschattung erfolgt durch ein Bussystem. Hier möchte Herr Häusler noch weitere Funktionen wie Alarmanlage und zentrale Steuerung selbst programmieren. Einen Verbesserungsvorschlag hat er auch: „Die gesamte Steuerung des Hauses sollte nach Möglichkeit von einem Display aus gemacht werden können." Wir geben das gerne an die Hersteller weiter.

     

    • Individuell geplantes Niedrigstenergiehaus für geringste Betriebskosten
    • Modernste Haustechnik Kompakte Komfort-Lüftungsanlage, Bussteuerung
    • TopQualität Holz-Alu-Fenster mit 3-fach Verglasung, hochwertige Innenausstattung, Holzverschalung in sib. Lärche
    • Rasche Bauzeit vor allem die trockene Bauweise ermöglicht ein gesundes Wohnklima

             

     

    Die Koordination mit Herrn Ing. Wenzl als Planer und Verkaufsberater und Herrn Kreuzroither als Projektleiter hat sehr gut funktioniert. Alle Bauteile wurden in 1A-Qualität von der Progukdiont angeliefert. Auch die GENBÖCK HAUS Monteure auf der Baustelle haben beste Arbeit geliefert. Herr und Frau Häusler unisono: „Wir sind begeistert von unserem GENBÖCK HAUS."

    Beeindruckt war Frau Häusler von der raschen Errichtung des Hauses. Bereits nach einer Woche war der Rohbau fertiggestellt und innerhalb von nur 4 Monaten wurde das Haus bezogen. Einen Teil der Innenausbauarbeiten haben sie selbst vergeben.         

     

    Wir bedanken uns sehr herzlich für das nette Gespräch und wünschen Fam. Häusler weiterhin viel Freude mit Ihrem Traumhaus.

     

     

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