FAQ's

Wie hoch ist die Lebensdauer eines Fertighauses?
Die Lebensdauer eines Wohnhauses wird heute generell und ohne Bezug auf den Baustoff mit 80 - 100 Jahren angegeben. Auch nach dieser Zeit ist ein Gebäude weiterhin bewohnbar, es entspricht aber nicht mehr dem Stand der Technik und eine Generalsanierung ist zumeist teurer als ein Neubau. Deshalb wird die Lebensdauer mit diesem Zeitraum angegeben. Es gibt aber durchaus Holzhäuser, die 500 Jahre und älter sind, wie z.B. die Fachwerkshäuser in Deutschland und in der Schweiz. Wichtig ist dabei allerdings die Pflege der Bausubstanz.

Kann man die Raumaufteilung bei Kataloghäusern ändern?

Das kommt sehr stark auf den Hersteller an, wie flexibel er auf Änderungswünsche eingehen kann und möchte. Bei GENBÖCK HAUS wird jedes Haus exakt auf die Bedürfnisse und Wünsche der Bauherrnfamilie abgestimmt und geplant. Deshalb sind Grundrissabbildungen in Katalogen als Gestaltungsvorschläge gedacht und natürlich genauso wie die Dachform jederzeit änderbar.


Kann man nachträglich die Installationen ändern?

In einem Holzfertighaus ist eine Änderung der Installation jederzeit möglich und zumeist auch sehr einfach durchzuführen, da in den Installationsebenen oder Zwischenwänden jederzeit Kabel oder Leitungen nachgezogen werden können. Wichtig ist, dass die Dampfbremse in der Außenwand nicht zu sehr beschädigt wird, da sonst die Dichtheit nicht mehr gewährleistet ist und es zu Bauschäden kommen könnte. Bei der Konstruktion EnerGEN 33 bzw. EnerGEN Ultra von GENBÖCK HAUS ist eine Änderung problemlos aufgrund der Vorsatzschale möglich.


Wie schwierig sind Umbauarbeiten bzw. kann man nachträglich überhaupt etwas ändern?

Umbauarbeiten innerhalb des Gebäudes sind grundsätzlich möglich und wurden von GENBÖCK HAUS auch schon oft durchgeführt. Dabei ist einzig die Statik der tragenden Wände zu beachten. Bei Bedarf kann aber auch durch Unterzüge die Lastabtragung bewerkstelligt werden. Aufgrund der trockenen Bauweise ist eine Änderung zumeist binnen kürzester Zeit wieder abgeschlossen und die neuen, geänderten Räume sind sofort benutzbar.
Jedes Musterhaus wird nach gewisser Zeit erneuert. Dabei wird es verkauft, demontiert und auf einem neuen Fundament wieder aufgebaut. Versuchen Sie das einmal mit einem Ziegelhaus!


Sind Auf- oder Anbauten möglich?

Durch die Verbindung der Wandelemente mittels Verschraubungen ist auch eine Erweiterung des Gebäudes jederzeit durchführbar und GENBÖCK HAUS hat bereits umfangreiche Erfahrung mit Erweiterungsbauten, egal ob bei gemauerten Häusern oder bei Fertighäusern in Holzrahmenbauweise. Durch die vorgefertigten Elemente ist auch hier der große Vorteil der kurzen und raschen Bauzeit gegeben.


Wie gut ist der Schallschutz?

Der Schallschutz unserer Konstruktionen entspricht aufgrund der vielschichtigen Aufbauten der einer Ziegelbauweise mit Hohlziegeln und Wärmedämmfassade. Der Fußbodenaufbau mit Dämmlagen und Betonestrich gewährleistet ebenfalls einen sehr guten Trittschallschutz.


Sind alle Fertighäuser Niederigenergiehäuser?

Das Niedrigenergiehaus wird je Bundesland unterschiedlich berechnet. Deshalb kann nicht grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass jeder Neubau automatisch ein Niedrigenergiehaus ist, weder beim Ziegelbau noch beim Holzbau, sondern von jedem Haus wird eine Energiebedarfsberechnung erstellt. (Energieausweis)
Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass GENBÖCK HAUS aufgrund der exzellenten Dämmung im Jahr 2008 97% aller Häuser als Niederigenergie-, Niedrigstenergie- oder sogar als Passivhäuser je nach Kundenwunsch ausgeführt hat.

Wie wichtig ist eine luftdichte Gebäudehülle?

In den letzten Jahren wuchs immer mehr die Erkenntnis, dass neben einer effektiven Gebäudedämmung auch eine luftdichte Gebäudehülle für das Energiesparen immens wichtig ist. Untersuchungen haben gezeigt, dass bereits geringe Durchdringungen einerseits zu einem wesentlichen Energieverlust und somit zu hohen Heizkosten, andererseits aber auch zu schweren Gebäudeschäden durch Kondensate führen können. Auch Schimmelbildungen in Ecken oder Bauteilanschlüssen weisen zumeist auf eine schlechte Isolierung in diesem Bereich hin.
GENBÖCK HAUS hat dieser Erkenntnis Rechnung getragen und bietet die neuesten Generationen EnerGEN 33 und EnerGEN Ultra standardmäßig in einer luftdichten Ausführung an. Die Fenster werden nach RAL-Norm mit einer zusätzlichen Abklebung eingebaut und auch alle Bauteilanschlüsse werden überlappend abgeklebt. Die Installationen in den Außenwänden werden in einer separaten Installationsebene geführt, sodass die Kerndämmung optimal geschützt wird.