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    Sicherheitstipps

    Gerade im Herbst und Frühjahr, wenn die Dämmerung bereits früh einsetzt und die Hausbewohner noch arbeiten, haben Dämmerungseinbrecher Hochsaison.

    Zur Vermeidung haben wir für Sie folgende Sicherheitstipps und Empfehlungen der Kriminalprävention zusammengestellt:

     

    Eingangstür:

    Empfohlen wird Widerstandsklasse 3; bzw. eine Tür, die der WK 3 entspricht - massives Türblatt, Mehrfachverriegelung, abgedeckter Sicherheitszylinder, Bandsicherung.

    Türen am Besten mit einem Motorschloss einbauen, sodass die Tür sicher verriegelt ist. Ein elektrisches Schließblech ist zu wenig, da die Tür damit nicht verriegelt wird.

     

    Fenster/Balkon- oder Terrassentür im EG:

    Elemente der Widerstandklasse 2, die rundum mit Pilzzapfenverriegelung und einer durchwurfhemmenden Verglasung (P4A) ausgestattet sind.

    Fenster beim Wegfahren immer schließen. Gekippte Fenster gelten für Einbrecher und Versicherung als offen!

     

    Kellerfenster:

    Fenster mit Gitter oder Gitterstäben sichern. Lichtschachtabdeckung gegen Ausheben sichern = niederhängen.

     

     

    Außenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern:

    Bewegungsmelder im Eingangsbereich oder auf der Terrasse können Diebe abschrecken. Die Bedienung vom Außenlicht soll auch durch einen Schalter von innen möglich sein. Von Genböck Haus erhalten Sie mit dem GENBÖCK Sicherheitspaket unter anderem 2 hochwertige Bewegungsmelder.

    Zeichen der Abwesenheit vermeiden:

    Ab 16:00 Uhr Licht und Radio einschalten (variable Zeitschaltuhr)

    Postkasten tagsüber leeren.

     

    Rollläden sind nur ein bedingter Einbruchsschutz:
    Tagsüber sollen die Rollläden offen sein - Zeichen der Abwesenheit vermeiden, wenn Rollläden einbruchshemmend wirken sollen, dann über Zeitschaltuhr bei Einbruch der Dunkelheit schließen.

     

    Alarmanlagen:
    Wir empfehlen Ihnen bereits beim Neubau eine Alarmanlage vorzusehen oder zumindest eine Leerverrohrung und die entsprechenden Fensterkontakte einzubauen. Fenster- und Türkontakte bieten einen sehr guten Schutz der Gebäudehülle, da jede Öffnung gesichert ist. Die Bewohner können sich im Haus aber frei bewegen. Die gut sichtbar an der Hausfront montierte Außensirene schreckt Einbrecher ab.

     

    Bei nachträglichen Installationen gibt es Funklösungen oder Alarmanlagen mittels Infraschall. Funklösungen haben den Nachteil, dass sie über Batterien betrieben werden und diese alle 2 - 3 Jahre ausgetauscht werden müssen. Infraschall ist eine relativ neue Technik, bei der ein Sensor Infraschallwellen, die bei einem gewaltsamen Öffnen entstehen, erkennt und Alarm auslöst. Allerdings ist diese Technik relativ empfindlich auf Temperaturschwankungen oder Luftveränderungen und muss somit öfters nachjustiert werde. In unserem Musterhaus in Haag können Sie diese Anlage selbst testen.

     

    Am besten ist, sich hier von einem zertifizierten Fachbetrieb beraten zu lassen.

     

    Die Polizei hat ein Informationsblatt herausgegeben, das Sie über die Wichtigkeit von Alarmanlagen informiert. Diese Infoblatt und Informationen über Förderungen können Sie ebenfalls gerne bei uns anfordern.

     

     
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