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    Fertighaus

    Mit dem Begriff Fertighaus wird ein Gebäude bezeichnet, bei dem die Bauteile wie Wände, Decken, Dachelemente, etc. in einem Werk witterungsunabhängig vorgefertigt an die Baustelle geliefert und dort montiert werden. 
    Als Grundbaustoff wird überwiegend Holz verwendet, es gibt aber auch Fertighäuser aus Wohnbeton oder Ziegel. 90 - 95 Prozent aller Fertighäuser werden in Holzbauweise errichtet. Gebaut werden Ein- und Zweifamilienhäuser, Reihenhäuser, mehrgeschossige Wohnbauten, Bürogebäude, Kindergärten, Schulen und Mehrzweckhäuser, unabhängig von den verwendeten Baustoffen (Holz, Wohnbeton, Ziegel).
     
    Bereits Leonardo da Vinci beschäftigte sich mit der Idee des Fertighauses (1516). Nachdem die ersten Fertighäuser Anfang des 20. Jahrhunderts vorwiegend aus Schweden und Norwegen nach Deutschland kamen, entstanden auch in Österreich und Deutschland eigene Ideen. 1931 entwickelte der Architekt Walter Gropius in Deutschland ein Bausystem aus vorgefertigten Wandtafeln in einer Holzkonstruktion. Mittlerweile beträgt der Anteil bei den Einfamilienhäusern rund 30%.
     
    Die großen Vorteile des Fertighauses liegen in der kurzen, trockenen Bauzeit, dem Fixpreis und der hohen Qualität der Vorfertigung. Das Fertighaus ist das einzige Bauwerk, bei dem komplette Bauteile durchgängig von externen Prüfstellen güteüberwacht werden. Zusätzlich bieten die Fertighausfirmen ein professionelles Projektmanagement an, sodass schlüsselfertige Häuser mit nur einem Ansprechpartner abgewickelt werden können.
     
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