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    Brandschutz

    Ing. Klaus Peter Schober, Leiter der Abteilung »Bautechnik« der Holzforschung Austria dazu: »Holz kann sicher brennen. Das ist ja der größte Vorteil des Holzes: Wir wissen, dass es brennt, wie es brennt, und wir können damit umgehen. Es ist berechenbar und zwar nicht nur für die Experten. Es gibt diese Erfahrung des Menschen im Umgang mit brennendem Holz.«
     
    »Diese Decke hat uns gerettet.« so Hellmut Seemann, Präsident der Stiftung Weimarer Klassik, zum Brand in der Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar; Bei einem modernen Bau aus Stahlbeton wäre der Stahl nach zwei, drei Stunden geschmolzen und der Beton zerbröselt. Die einstigen Baumeister aber hatten eine sogenannte Mann-an-Mann-Decke eingezogen, eine überaus solide Holzbalkenkonstruktion.

    »Holzkonstruktionen sind berechenbare Größen im vorbeugenden baulichen Brandschutz. Unter Einhaltung der vorherrschenden Gesetzeslagen, der Richtlinien für den vorbeugenden Brandschutz sowie der vorgeschriebenen Bestimmungen im Holzbau vertrauen die Feuerwehren auf den Baustoff Holz.«, so Landesfeuerwehrkommandant Franz Hauptmann, Landesfeuerwehrverband Steiermark.

    »Das Sicherheitsniveau von Holzbauten entspricht in allen Bereichen, also auch im Brandschutz, den Anforderungen und hat somit mein vollstes Vertrauen. Überdies ist der Einsatz des Baustoffes Holz im geförderten Wohnbau ein wesentlicher Beitrag zu Ressourcen schonendem und nachhaltigem Bauen und sorgt für hohe Behaglichkeit.«Baumeister Ing. Wilhelm Zechner, Vorstand der Sozialbau AG, Bauträger des Wohnbauprojekts Spöttlgasse, Wien.
     
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